Bachblüten für den Hund

Leider leben wir allesamt in einer schnelllebigen Zeit und immer mehr Menschen suchen inzwischen in der Naturheilkunde Alternativen zu den ihnen verordneten Medikamenten, um Stress, Ängste, Depressionen, Unwohlsein und andere psychosomatische Beschwerden zu behandeln.

 

Nicht nur beim Menschen, sondern auch bei unseren Tieren kann man mit natürlichen Mitteln eine große Wirkung erzielen.

 

Früher hat mich das Thema "Bachblüten" etwas müde lächeln lassen, inzwischen weiß ich es besser. Damals hatte ich keine Ahnung, und dachte immer, es seien Blüten, die "am Bach" wachsen. Nach meiner Ausbildung zur Bachblüten Beraterin für Tiere habe ich nach und nach viel kennengelernt, viel gelesen, ausprobiert und bin inzwischen von deren Wirkung überzeugt.

 

 

 

 

Die Bachblüten haben ihren Namen von Dr. Edward Bach - er war gebürtiger Engländer, geboren 1886. Durch seine Arbeit kranken Menschen ist Dr. Bach immer mehr auf einen bestimmten Umstand aufmerksam geworden: Menschen mit unterschiedlichen Krankheiten haben ähnliche bis gleiche Verhaltensauffälligkeiten gezeigt. Dr. Bach hat alle seine Patienten aber auch Familie, Freunde und Bekannte genau studiert. Die körperlichen Krankheiten, die seelischen Verstimmungen, Angewohnheiten die sich verändert haben. 

Dr. Bach hat sich auch für Pflanzen und ihre Heilwirkungen interessiert, die er auf seinen Ausflügen in der Natur fand. Schnell wurde ihm klar, dass die Kräuter nicht nur durch ihre Inhaltsstoffe die körperlichen Gebrechen heilen, sondern dass sie auch auf die Psyche wirken. So entdeckte und entwickelte er aus 37 Pflanzen und dem Wasser einer Heilquelle die 38 Bachblüten, so wie wir sie heute immer noch kennen.

Sogar an der Herstellung hat sich in den vielen Jahren nichts geändert, die Pflanzen sind immer noch die gleichen, auch die Anwendung ist gleich geblieben.

 

Die Urtinkturen der Bachblüten werden als Stockbottles bezeichnet. Diese sind,  in Gruppen eingeteilt. In jeder Gruppe finden sich unterschiedliche Blüten, denn nicht jeder Hund der Angst hat, hat dies aus den gleichen Gründen.

Nicht jede Unsicherheit oder Verzweiflung hat die gleichen Ursachen. So vielfältig und unterschiedlich unsere Hunde sind, genauso unterschiedlich können wir die 38 Stockbottles einsetzen. Man kann sie individuell mischen, damit für jeden Hund eine persönliche Mischung entsteht – abgestimmt auf das jeweilige Problem.

 

Ziel ist es immer, das innere Gleichgewicht zu stärken und zu festigen. Damit der Hund mit Situationen, die ihn z.b. ängstlich, aggressiv oder unsicher machen, wieder besser umgehen kann. Die Anwendungsdauer kann je nach Art des Problems unterschiedlich lang sein. In einigen Bereichen beginnt man

ein bis zwei Wochen vor einem bestimmten Ereignis. Besteht eine bestimmte Situation schon länger, kann es sich über Monate oder sich auch manchmal über Jahre hinziehen. 

 

Bei allem was die Psyche des Hundes betrifft, können Bachblüten hervorragend als Ergänzung eingesetzt werden. Bei Schmerzen oder anderen Krankheitssymptomen sollte jedoch immer ein Tierarzt zu Rate gezogen werden um zu schauen, ob eine Erkrankung dahinter steckt, die nicht von der Psyche beeinflusst wird.

 

Die Anwendung ist vielfältig und auch nicht immer trifft man die richtige Blütenauswahl. Zeigt die Bachblütentherapie zunächst keinerlei Wirkung, sollte man die ausgesuchten Blüten überprüfen und ggfs. neu zusammen stellen.

 

Zur richtigen Auswahl der Bachblüten und deren Anwendung berate ich Sie gern. Die Bachblütenmischung, bzw. das Rezept können Sie sich dann in einer Apotheke zusammen stellen lassen.

 

Haben Sie Fragen, Anregungen oder habe ich einfach Ihr Interesse geweckt, melden Sie sich gern bei mir.

 

Viele Grüße

 

Birgit Blumenstein

 

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